Willkommen bei der Gesundheitsregion Bamberg e.V.

Hier finden Sie wertvolle Informationen rund um das Thema regionale Gesundheit und praktische Unterstützung zum Beispiel bei der Suche nach Gesundheitsexperten oder Selbsthilfegruppen.

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Gesundheitsregion Bamberg e.V. ist Mitglied der Gesundheitsregionplus

Gesundheitsregion plus Bamberg

Ein zentrales Ziel der bayerischen Gesundheitspolitik ist, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Die Akteure vor Ort können die Lage am besten beurteilen und passgenaue Maßnahmen entwickeln, daher wurden die Gesundheitsregionenplus entwickelt. Die Schwerpunkte liegen bei der Gesundheitsversorgung, -förderung und Prävention.

Wir freuen uns, dass auch die Gesundheitsregion Bamberg e.V. Mitglied der Gesundheitsregionenplus ist und mit der Durchführung ihrer Projekte,  der intensiven Öffentlichkeitsarbeit und ihrem Beitrag zur Wirtschaftsförderung zur gesundheitlichen Weiterentwicklung der Region Bamberg beiträgt.

Das Portal der Gesundheitsregionplus Bamberg ist unter www.gesundheitsregion-plus.de zu erreichen.

ACHTUNG! Wegfall der vorwahlfreien Notrufnummer 19222

Mit der Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienste hat die vorwahlfreie Notrufnummer 19222 ihre Bedeutung verloren.

Die Nummer 19222 wird mit der Ortsvorwahl (also z.B. 0951 / 19222 für die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim) weiter als Servicenummer genutzt, z.B. für die Anmeldung von Krankentransporten.

 

29.06.2016 - Medizin studieren trotz durchschnittlicher Abiturnoten

Obwohl aufgrund der demographischen Entwicklung und der Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes viele Arztstellen in der Republik unbesetzt bleiben, ist die Zahl der Studienplätze Medizin in den letzten Jahren eher rückläufig.

Der bereits bestehende Ärztemangel wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen, da das Gros der niedergelassenen Ärzte über 55 Jahre alt ist. Zusätzlich kompliziert wird die Situation dadurch, dass es nicht nur zu wenige Studienplätze gibt, sondern auch noch ein hoher Numerus clausus (NC) als zusätzliche Hürde vor dem Medizinstudium genommen werden muss. Leider lassen sich hierdurch viele Abiturienten, die diesen Notendurchschnitt nicht erreichen, von ihrem Traumfach abhalten. Dies ist sehr schade, denn in der Medizin braucht man nicht nur brillante Denker und Forscher, sondern auch handwerkliche Talente und Menschen mit ausgeprägten sozialen und kommunikativen Kompetenzen.

Seit mehreren Jahren organisiert der Ärztliche Kreisverband Bamberg Informationsveranstaltungen für Gymnasiasten, in denen aufgezeigt wird, wie man trotz durchschnittlicher Abiturnoten doch noch zu seinem Traumberuf finden kann.

Dieses Jahr findet diese am Mittwoch, den 29. Juni 2016 um 18:00 Uhr in Bamberg im Bootshaus im Hain (Mühlwörth 18 a) unter dem Motto:

„Medizinstudium trotz Numerus clausus“

statt.

Dr. Simon Müller, der bald seine Facharztausbildung zum Allgemeinarzt abgeschlossen haben wird, führt durch die Veranstaltung. Er wird über den Studiengang Medizin sowie über Studienplatzbewerbung (z.B.Vergabe über hochschulstart.de; Teilstudienplätze; Losplätze; Zweitstudium; Quereinstieg;) und Wartezeiten informieren.

Außerdem werden Medizinstudenten, die zurzeit im Ausland studieren, über ihre Erfahrungen mit den jeweiligen Studienländern und den dortigen Zulassungsvoraussetzungen berichten. Auch Studenten, die an einer Privat-Uni Medizin studieren, werden zu ihren Erfahrungen referieren. Zumdem erzählen Ärzte wie sie die Wartezeit auf ein Studium sinnvoll nutzten, etwa durch die Ausbildung in einem medizinischen Beruf. Ferner wird es Hinweise auf die Studienplatzklage und die Möglichkeit bei der Bundeswehr zu studieren geben.

Die Veranstaltung, zu der neben dem Ärztlichen Kreisverband Bamberg auch die Staatsministerin Melanie Huml einlädt, ist für Gymnasiasten kostenlos, Erwachsene zahlen € 5,00 Unkostenbeitrag.

 

 

Aktuelle Artikel

Bring das Leben wieder zum Blühen

Am Freitag, den 08.04.2016 wird von 14:00 – 18:00 Uhr in der Steigerwaldklinik in Burgebrach erstmalig eine Spenden- und Typisierungsaktion gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei – DKMS stattfinden.

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Beruf auf Probe - Schüler lernen zur DEB-Schülerakademie die Gesundheitsbranche kennen

Zweimal im Jahr lädt das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) in Bamberg Schülerinnen und Schüler in den Faschings- bzw. Herbstferien zur Schülerakademie ein. Bei einem bunten Mitmachprogramm können Interessierte in die Ausbildungen und Berufe von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Pharmazeutisch-technischen Assistenten sowie Masseuren schnuppern. Am vergangenen Donnerstag (11.02.2016) fand die Schülerakademie bereits zum achten Mal in den Räumlichkeiten der Berufsfachschulen in der Dürrwächterstraße 29 statt.

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Dr. med. Christian Graf, Oberarzt in der Anästhesie der Steigerwaldklinik Burgebrach

Palliativmedizinischer Dienst an der Steigerwaldklinik

Auch in 2016 setzen die Kliniken des Landkreises die kostenfreie Serie ihrer Gesundheitsvorträge fort. Zum Auftakt im neuen Jahr fand der Vortrag mit dem Thema „Palliativmedizinischer Dienst an der Steigerwaldklinik“statt.

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Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk

„Gelingendes Miteinander – Flüchtlingsfamilien in der KITA willkommen heissen“

Das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) bietet im März/April und Mai/Juni zweimal die Fortbildung „Gelingendes Miteinander – Flüchtlingskinder in der Kita willkommen heißen“ in der Dürrwächterstraße 29 in Bamberg an. Das Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die sich über die Situation von Flüchtlingsfamilien informieren und ihre interkulturellen Kompetenzen stärken möchten.

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